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Dr. Lars Riesner

Olshausenstr. 75, Gebäude III, Raum 287

Telefon: 0431 / 880-3603

e-mail: riesner@psychologie.uni-kiel.de

 

 

Sprechzeiten: Montags 14-15 Uhr

Vita

Seit 11/2015

Freiberuflicher Dozent an der Europäischen Fernhochschule Hamburg in den Studiengängen BWL & Wirtschaftspsychologie (B. Sc.) und Wirtschafts-psychologie (M. Sc.) für den Fachbereich Methodenlehre

 

Seit 10/2015

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Psychologische Diagnostik, Differentielle Psychologie und Persönlichkeitspsychologie am Institut für Psychologie der CAU Kiel

 

01/2015

Promotion mit Auszeichnung „summa cum laude“ im Fach Psychologie an der Philosophischen Fakultät der CAU Kiel. Thema: Die Möglichkeiten und Grenzen der Vorhersage delinquenten Verhaltens von jungen Menschen anhand ihrer Jugendhilfeunterlagen.

 

Seit 11/2011

Beratung, Coaching und Qualitätssicherung für das KO-Institut für Konfliktkompetenz und Opferempathie in Kiel

 

Seit 03/2011

Beratung, konzeptuelle Weiterentwicklung und Training in der zertifizierten Anti-Gewalttrainerausbildung bei AGT-SH

 

Seit 10/2009

Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie, Pädagogische Psychologie und Rechtspsychologie am Institut für Psychologie der CAU Kiel

 

10/2003 – 09/2009

Diplomstudiengang Psychologie an der CAU Kiel

Studienschwerpunkte: Rechtspsychologie, Pädagogische Psychologie und Klinische Psychologie

Nebenfach: Allgemeine und forensische Sexualmedizin

 

2003 – 2009

Diplomstudiengang Psychologie an der CAU Kiel

Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes

 

Projekte

 

10/2007 - 05/2010

Mitarbeit: Eine Prozess- und Wirkungsevaluation polizeilicher Konzepte zum Umgang mit jungen Mehrfach-/Intensivtätern in NRW"

 

05/2010 - 04/2012

Koordination: Die biografische Entwicklung junger Mehrfach- und Intensivtäter in der Stadt Neumünster

 

11/2011 - 09/2013

Fachliche Unterstützung: Gewalt gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte. Die subjektive Sichtweise zur Betreuung und Fürsorge, Aus‐ und Fortbildung, Einsatznachbereitung, Belastung und Ausstattung.

 

03/2011 - 02/2015

Fachliche Unterstützung: Prozess- und Wirkungsevaluation der NRW-Initiative „Kurve kriegen“

Publikationen

Riesner, L. (2015). Die Möglichkeiten und Grenzen der Vorhersage delinquenten Verhaltens von jungen Menschen anhand ihrer Jugendhilfeunterlagen. Dissertation, Christian-Albrechts-Universität. Kiel.

 

Riesner, L. (2008). Aggressionssteigernde Wirkungen gewalthaltiger Computerspiele: Sind Nutzungsaspekte eine moderierende Größe im experimentellen Setting?. Diplomarbeit, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

 

Riesner, L., Bliesener, T. & Thomas, J. (2012). Eine Prozessevaluation polizeilicher Programme zum Umgang mit jungen Mehrfach- und Intensivtäter. Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe, 23 (1), 41-47.

 

Riesner, L., Jarausch, J., Schmitz, A., Glaubitz, C. & Bliesener, T. (2012). Die biografische Entwicklung junger Mehrfach- und Intensivtäter in der Stadt Neumünster: Abschlussbericht zum Forschungsprojekt. Kiel: CAU, Institut für Psychologie.

 
Riesner, L., Jarausch, J., Schmitz, A., Glaubitz, C. & Bliesener, T. (2012). Die biografische Entwicklung junger Mehrfach- und Intensivtäter in der Stadt Neumünster: Managementpapier. Kiel: CAU, Institut für Psychologie.
 

Riesner, L., Schartenberg, M. & Staude-Müller, F. (2008, July). Effects of Video Game Violence on Social Information Processing: Handling Shortcomings of Convenient Samples and Comparability of Experimental Treatments. Poster presented at the XXIX International Congress of Psychology,. Berlin.

 

Bliesener, T., Glaubitz, C., Hausmann, B., Klatt, T., Riesner, L, Neumann, M. & Nieden, K. (2015). Prozess- und Wirkungsevaluation der NRW-Initiative „Kurve kriegen“. Abschlussbericht der Wirkungsevaluation. Kiel: Institut für Psychologie. Bislang unveröffentlichter Abschlussbericht.

 

Bliesener, T., Kindlein, A., Riesner, L., Schulz, J. F. & Thomas, J. (2010). Eine Prozess- und Wirkungsevaluation polizeilicher Konzepte zum Umgang mit jungen Mehrfach-/Intensivtätern in NRW. Abschlussbericht zum Forschungsprojekt. Kiel: Institut für Psychologie.

 

Bliesener, T. & Riesner, L. (2012). Die Evaluation der polizeilichen Kriminalprävention bei Mehrfach- und Intensivtätern in NRW. Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie, 6 (2), 111-118.

 

Bliesener, T., Riesner, L. & Staude-Müller, F. (2014). Auswirkungen gewalthaltiger Computerspiele auf Kognition und Verhalten junger Spieler. In D. Baier & T. Mößle (Hrsg.), Kriminologie ist Gesellschaftswissenschaft. Festschrift für Christian Pfeiffer zum 70. Geburtstag (Interdisziplinäre Beiträge zur kriminologischen Forschung, Bd. 43, S. 67–85). Baden-Baden: Nomos.

 

Sonka, C. & Riesner, L. (2012). Junge „Mehrfach- und Intensivtäter“ - Implikationen für die Auswahl in polizeiliche Programme. Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie, 6 (2), 119-127.


Ausgewählte Fachvorträge

Bundeskriminalamt


Herbsttagung zum Thema "Junge Mehrfach- und Intensivtäter: Gelingt der Wissenstransfer zwischen kriminologischer Forschung und polizeilicher Praxis?". Vortrag: "Erreichen polizeiliche Programme zum Umgang mit Mehrfach- und Intensivtätern ihre Ziele?" Wiesbaden am 17.11.2010.

 

Bundeskriminalamt: BKA-Workshop zum Thema "Polizeilicher Umgang mit jungen Mehrfach- und Intensivtätern". Vortrag: "Risiko- und Schutzfaktoren zur Selektion geeigneter Kandidaten von Mehrfach- und Intensivtäter-Programmen" Wiesbaden am 28.02.2013.

 

Deutsche Hochschule der Polizei


Fortbildungsseminar "Kriminalprävention". Vortrag:  "Eine Evaluation polizeilicher Intensivtäter-konzepte: Umsetzung und Wirksamkeit" Münster, Hiltrup am 15.03.2011.

 

Deutsche Hochschule der Polizei: Fortbildungsseminar zum Thema "Jugendgewalt und Jugendkriminalität: Episodisch? Intensiv? Ubiquitär?". Vortrag: "Junge Mehrfach- und Intensivtäter: Risiko- und Schutzfaktoren und ihre Bedeutung für die Selektion geeigneter Kandidaten für polizeiliche Programme" Münster, Hiltrup am 14.08.2013.

 

Landespolizei und Landeskriminalamt Schleswig-Holstein


Riesner, L. (2015, November). Jugendstrafe als probates Mittel zur Rückfallreduktion? Vortrag auf der Fachkonferenz Jugendkriminalität des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein, Kiel.

 

Riesner, L. (2014, Februar). Verbreitung, Entwicklung und Prognose von Jugenddelinquenz. Vortrag auf dem Fortbildungsseminar Jugendkriminalität der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung, Bad Malente.

 

Riesner, L. (2013, Dezember). Junge Mehrfach- und Intensivtäter: Risiko- und Schutzfaktoren und ihre Bedeutung für die Selektion geeigneter Kandidaten für polizeiliche Programme. Vortrag auf der Fachkonferenz Jugendkriminalität des Landespolizeiamtes Schleswig-Holstein, Kiel.

 

Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen


Fortbildungsveranstaltung für Jugendstaatsanwältinnen und Jugendstaatsanwälte, Jugend-richterinnen und Jugendrichter. Vortrag: "Die biografische Entwicklung junger Mehrfach- und Intensivtäter in der Stadt Neumünster" Bordesholm am 14.06.2012.

 

Stadt Neumünster, Polizeidirektion Neumünster

 

Öffentliche Informationsveranstaltung zum Thema "Umgang mit kriminellen Karrieren junger Menschen". Vortrag: "Die biografische Entwicklung junger Mehrfach- und Intensivtäter in Neumünster: Ergebnisse und Handlungsempfehlungen" Neumünster am 23.11.2012.