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Dipl.-Psych. Lars Riesner

Olshausenstr. 75, Gebäude III, Raum 287

Telefon: 0431 / 880-3603

e-mail: riesner@psychologie.uni-kiel.de

 

 

Sprechzeiten: nach Vereinbarung

Forschungsschwerpunkte

>  Jugenddelinquenz

>  Junge Mehrfach- und Intensivtäter

>  Intervention durch Polizei und Jugendhilfe

>  Wirkungen gewalthaltiger Medien

Vita

2003 – 2009

Diplomstudiengang Psychologie an der CAU Kiel

Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes

 

Seit 10/2009

wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie, Pädagogische Psychologie und Rechtspsychologie am Institut für Psychologie der CAU Kiel

Projekte

 

2008 – 2010

Mitarbeit im Forschungsprojekt „Eine Prozess- und Wirkungsevaluation polizeilicher Konzepte zum Umgang mit jungen Mehrfach-/Intensivtätern in NRW“


2010 – 2012

Projektkoordinator im Forschungsprojekt „Die biografische Entwicklung jugendlicher und heranwachsender Mehrfach- und Intensivtäter in der Stadt Neumünster“

Publikationen

Riesner, L. (2008). Aggressionssteigernde Wirkungen gewalthaltiger Computerspiele: Sind Nutzungsaspekte eine moderierende Größe im experimentellen Setting?. Diplomarbeit, Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

 

Riesner, L., Bliesener, T. & Thomas, J. (2012). Eine Prozessevaluation polizeilicher Programme zum Umgang mit jungen Mehrfach- und Intensivtäter. Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe, 23 (1), 41-47.

 

Riesner, L., Jarausch, J., Schmitz, A., Glaubitz, C. & Bliesener, T. (2012). Die biografische Entwicklung junger Mehrfach- und Intensivtäter in der Stadt Neumünster: Abschlussbericht zum Forschungsprojekt. Kiel: CAU, Insitut für Psychologie.

 
Riesner, L., Jarausch, J., Schmitz, A., Glaubitz, C. & Bliesener, T. (2012). Die biografische Entwicklung junger Mehrfach- und Intensivtäter in der Stadt Neumünster: Managementpapier. Kiel: CAU, Insitut für Psychologie.
 

Riesner, L., Schartenberg, M. & Staude-Müller, F. (2008, July). Effects of Video Game Violence on Social Information Processing: Handling Shortcomings of Convenient Samples and Comparability of Experimental Treatments. Poster presented at the XXIX International Congress of Psychology,. Berlin.


Riesner, L., Thomas, J. & Bliesener, T. (eingereicht). Erreichen polizeiliche Programme zum Umgang mit Mehrfach- und Intensivtätern ihre Ziele? Tagungsband zur BKA-Herbsttagung Junge Mehrfach- und Intensivtäter: Gelingt der Wissenstransfer zwischen kriminologischer Forschung und polizeilicher Praxis?. Wiesbaden: BKA.

 

Bliesener, T., Kindlein, A., Riesner, L., Schulz, J. F. & Thomas, J. (2010). Eine Prozess- und Wirkungsevaluation polizeilicher Konzepte zum Umgang mit jungen Mehrfach-/Intensivtätern in NRW. Unveröffentlichter Abschlussbericht. Manuskript eingereicht zur Publikation.

 

Bliesener, T. & Riesner, L. (2012). Die Evaluation der polizeilichen Kriminalprävention bei Mehrfach- und Intensivtätern in NRW. Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie, 6 (2), 111-118.

 

Sonka, C. & Riesner, L. (2012). Junge „Mehrfach- und Intensivtäter“ - Implikationen für die Auswahl in polizeiliche Programme. Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie, 6 (2), 119-127.